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Blauflügelige Ödlandschrecke
Die ersten Ödlandschrecken wurden von Karl Gluth auf den Alsdorfer Bergehalden
entdeckt. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass es rötliche Exemplare (oben), aber auch nahezu schwarze Tiere (unten) gibt. Beide Formen sind Anpassungen an den jeweiligen Untergrund und durch Selektion entstanden.
Die Ödlandschrecken haben im Aachener Raum eines ihrer nördlichsten Vorkommen. Sie
sind z.B. auch in der vom NABU Aachen-Land betreuten ehemaligen Kieswäsche in Kinzweiler zu finden, dort allerdings in überwiegend sandgelber Ausfärbung.
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