Willkommen beim NABU Aachen-Land:

40 Jahre Naturschutz vor Ort, 14 Jahre im weltweiten Netz

Der NABU Aachen-Land möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Diese Seiten sollen ihnen dabei helfen.

Veranstaltung im September

Sonntag 25. 9.

„Von der landwirtschaftlichen Nutzfläche zum Naherholungsgebiet, der renaturierten Wurm und dem Dohmenpark“ , 9.00 Uhr ab Parkplatz In der Schley, Übach-Palenberg, Ortsteil Marienberg; Leitung: Hans Raida (Tel. 02406-61821) (NABU Aachen-Land)

 

Broichbach:

Verstöße gegen Wasserhaushalt- und Tierschutz-Gesetz

Fachaufsichtsbeschwerde des NABU Aachen-Land bei der Bezirksregierung Köln

Foto: Eike Lange
Foto: Eike Lange

Schlamm und tote Fische wurden in großen Mengen in den Broichbach eingeleitet. Der NABU Aachen-Land hat inzwischen der Bezirksregierung in Köln eine Fachaufsichtsbeschwerde zugeleitet.

 

Den Wortlaut des Schreibens gibt es hier.

Obsternte auf NABU-Streuobstwiese

Foto: Karl Gluth
Foto: Karl Gluth

Kindergartenkinder aus Alsdorf-Kellersberg wollen zusammen mit ihren Eltern eine Streuobstwiese besuchen und fragen beim NABU Aachen-Land an.

Man trifft sich am 8. September ab 17 Uhr auf der NABU-eigenen Obstwiese „Am Lürkener Stein“ nahe dem Blausteinsee in Eschweiler. Hier haben die Naturschützer im Rahmen der Flurbereinigung zur Rekultivierung des ausgekohlten Braunkohletagebaues 1999 zwei Streuobstwiesen übertragen bekommen.

Karl Gluth betreut die wissbegierigen Kinder und kann ihnen zahlreiche Fragen beantworten. Besonders beeindruckt haben seine Ausführungen zum ungespritzten Obst.

Alle Jahre wieder: Hummelsterben

Foto: NABU / Peter Hildebrandt
Foto: NABU / Peter Hildebrandt

Alljährlich im Hochsommer kommt es unter Linden zu Massensterben von Hummeln. Hier ist jedoch kein Gift im Spiel, die Hummeln verhungern schlichtweg. Wir erläutern die Mechanismen des Hummelsterbens und geben Tipps für hummelfreundliche Gärten.

Informationen gibt es hier (Externer Link).

NABU Aachen-Land sichert weiteres Gebiet

Der NABU Aachen-Land hat ein weiteres Gebiet durch Ankauf für den Naturschutz gesichert. Das Gelände liegt in der Stadt Herzogenrath unmittelbar an der Wurm. Sein Name ist "Hundforter Benden".

Erste Informationen gibt es hier.

Ammoniticon - NABU Aachen-Land gegen das Projekt

Auf der Bergehalde Anna Noppenberg soll eine etwa 20 Meter hohe Großplastik des in den Niederlanden lebenden Künstlers Gerd Lebjedzinski installiert werden.

Der NABU Aachen-Land versucht, das Projekt mit allen Mitteln zu verhindern.

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Alsdorf: Gewässer im Naturschutzgebiet umgekippt

Foto: Wolfgang Voigt
Foto: Wolfgang Voigt

Aufnahmen von den Gewässern im Alsdorfer Naturschutzgebiet Mittleres Broichbachtal erwecken eher den Eindruck einer Wiese als von einem Feuchtgebiet.

Seit Monaten haben sich Fadenalgen und Wasserlinsen explosionsartig vermehrt. Mittlerweile ist die gesamte Wasseroberfläche derart zugewuchert, dass kein Sonnenstrahl mehr in die Tiefe dringt. Die weiteren Folgen sind absehbar, aber in der Stärke der Auswirkung unabschätzbar. Es ist zu befürchten, dass das vorher vorhandene ökologische Gleichgewicht auf Jahre außerordentlich gestört ist.


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Ehemaliges VabW-Gelände in Alsdorf:

Winter-Linde - Baum des Jahres 2016

Foto: Wolfgang Voigt
Foto: Wolfgang Voigt

Baum des Jahres 2016: Die Winter-Linde.

 

Dies gilt vermutlich nicht für das Prachtexemplar, das sich ungestört auf dem Gelände der ehemaligen Hauptschule Ofden entwickeln durfte. Es stand zusammen mit weiteren Exemplaren und zahlreichen anderen Baumarten in einem parkähnlichen Umfeld. Jetzt steht sie solo in einem "zukunftsweisenden" Baugebiet mit seinem wüstenähnlichen Charme. Sie steht dort ihrer unteren Äste beraubt und durch Erschließungsmaßnahmen wurzelgeschädigt und verinselt. Wie lange noch?

 

Weitere Informationen gibt es hier.

(wv)

Vogel des Jahres 2016: Der Stieglitz

Foto: NABU / Frank Derer
Foto: NABU / Frank Derer

Stunde der Gartenvögel 2016

Vom 13. bis 15. Mai rief der NABU auch in diesem Jahr wieder Naturfreunde in ganz Deutschland dazu auf, eine Stunde lang die Vögel im eigenen Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden.

 

Endergebnis für unser Gebiet: hier

Jahreshauptversammlung 2016

Einen Auszug aus dem Protokoll zur Jahreshauptversammlung vom 18.3.2016 gibt es hier.

Interessantes von anderen NABU-Seiten

Hier sind externe NABU-Links:

Vergebliche Eiersuche auf Acker und Wiese

Industrielle Landwirtschaft bedeutet Aus für die biologische Vielfalt | Bestände von Kiebitz, Feldlerche und Uferschnepfe im freien Fall

Den Vögeln der Agrarlandschaft geht es schlecht. Insbesondere die Bestände des Kiebitz befinden sich zurzeit im freien Fall. Der NABU NRW begrüßt den Erlass zum Kiebitzschutz des Umweltministeriums. Damit sei klar gestellt, dass der Kiebitz eine stark gefährdete Art ist. Landwirte sind ab jetzt überall verpflichtet, Rücksicht auf Nester und Gelege zu nehmen - andernfalls drohen Prämienverluste.

 

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Erholungsort für Mensch und Natur

Kommunalwald: Verantwortliche Nutzung auch bei knappen Kassen

Ausgedehnte Spaziergänge, Sport oder Brennholzbeschaffung: Kommunale Wälder können vielfältig genutzt werden. Die neue NABU-Broschüre „Zukunft gestalten im Kommunalwald“ zeigt, wie der Wald verantwortlich genutzt werden kann, ohne den Naturschutz aus den Augen zu verlieren.

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Natur beobachten macht Spaß

Sammeln Sie Ihre Beobachtungsdaten beim Internetportal Naturgucker

Gehören Sie zu den Naturfreunden, die nach einem Ausflug ins Grüne mit Notizzetteln nach Hause kommen, um dann später ihre Naturbeobachtungen zu dokumentieren? Melden Sie jetzt bequem online und erhalten Sie Zugriff auf Tier- und Pflanzendaten aus aller Welt.

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Letzte Aktualisierung:

24. September 2016

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Lesetipp:

Besondere Naturbeobachtungen

STATISTIK:

41.636 Besuche

119.325 aufgerufene Seiten

(seit 1. Januar 2012)

Kranichmeldungen (Großraum Aachen) 2016

SCHULE UND UMWELTSCHUTZ

Tipps zum aktiven Umweltschutz im Bereich Schule gibt es

hier

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