Willkommen beim NABU Aachen-Land:

40 Jahre Naturschutz vor Ort, 14 Jahre im weltweiten Netz

Der NABU Aachen-Land möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Diese Seiten sollen ihnen dabei helfen.

Veranstaltung im August

Sonntag 28. 8.

Exkursion in die Umgebung von Imgenbroich, 9.00 Uhr ab HIMO Imgenbroich, Am Handwerkerzentrum, Monschau-Imgenbroich; Leitung: Heinz Weishaupt (Tel. 02472-1777) (NABU Aachen-Land)

Die nächste Moll-Rundfahrt findet am 10. September 2016 statt.

Veranstaltungen im September

Sonntag 4. 9

„Ausgekiest, als Müllkippe genutzt, zum Naturschutzgebiet entwickelt“, Exkursion in die Scherpenseeler Teverener Heide, 9.00 Uhr ab Parkplatz Scherpenseeler Heide am Ende der Straße In der Heide, Übach-Palenberg; Leitung: Günter Venohr und Hans Raida (Tel. 02406-61821) (NABU Aachen-Land)

 

Sonntag 11. 9.

Zum Vogelzug auf die Bergehalde Noppenberg, 9.00 Uhr ab Ecke Prämienstraße/Alte Aachener Straße, Alsdorf; Leitung: Karl Gluth (Tel. 02404-25229) (NABU Aachen-Land)

 

Sonntag 25. 9.

„Von der landwirtschaftlichen Nutzfläche zum Naherholungsgebiet, der renaturierten Wurm und dem Dohmenpark“ , 9.00 Uhr ab Parkplatz In der Schley, Übach-Palenberg, Ortsteil Marienberg; Leitung: Hans Raida (Tel. 02406-61821) (NABU Aachen-Land)

Alle Jahre wieder: Hummelsterben

Foto: NABU / Peter Hildebrandt
Foto: NABU / Peter Hildebrandt

Alljährlich im Hochsommer kommt es unter Linden zu Massensterben von Hummeln. Hier ist jedoch kein Gift im Spiel, die Hummeln verhungern schlichtweg. Wir erläutern die Mechanismen des Hummelsterbens und geben Tipps für hummelfreundliche Gärten.

Informationen gibt es hier (Externer Link).

Gemeinsame Erklärung des NABU Aachen-Land und der NaturFreunde:

Wir fordern ein Verbot von Glyphosat!

„Wir fordern seitens der NaturFreunde (NF) Bezirk-Nordeifel und der Ortsgruppe Herzogenrath-Merkstein  und des NABU-Kreisverbands Aachen-Land mit Nachdruck, dass die Anwendung von Glyphosat endgültig verboten werden muss“ so äußern sich die Vorsitzenden der NF und des NABU, Bruno Barth und Dr. Eike Lange in einer gemeinsamen Erklärung.

Stunde der Gartenvögel 2016

Vom 13. bis 15. Mai rief der NABU auch in diesem Jahr wieder Naturfreunde in ganz Deutschland dazu auf, eine Stunde lang die Vögel im eigenen Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden.

Die „Stunde der Gartenvögel“ fand bundes- und landesweit bereits zum 12. Mal statt. In den vergangenen Jahren ist auf diese Weise schon eine enorme Datenmenge zusammengekommen. Jährlich zählten bisher über 40.000 Vogelfreunde rund eine Million Vögel. Dieses Ergebnis blieb auch 2015 nahezu konstant. Alle Daten werden direkt nach der Eingabe übersichtlich dargestellt und können mit wenigen Klicks nach Vogelart, Bundesland oder Landkreis abgerufen und mit den Daten auch aus den vergangenen Jahren verglichen werden. Diagramme lassen auf einen Blick erkennen, wie es um die betreffende Vogelart am ausgesuchten Ort steht und wie sich ihr Bestand in der Vergangenheit entwickelt hat.

 

Endergebnis für unser Gebiet: hier

Jahreshauptversammlung 2016

Einen Auszug aus dem Protokoll zur Jahreshauptversammlung vom 18.3.2016 gibt es hier.

NABU Aachen-Land sichert weiteres Gebiet

Der NABU Aachen-Land hat ein weiteres Gebiet durch Ankauf für den Naturschutz gesichert. Das Gelände liegt in der Stadt Herzogenrath unmittelbar an der Wurm. Sein Name ist "Hundforter Benden".

Erste Informationen gibt es hier.

Ammoniticon - NABU Aachen-Land gegen das Projekt

Auf der Bergehalde Anna Noppenberg soll eine etwa 20 Meter hohe Großplastik des in den Niederlanden lebenden Künstlers Gerd Lebjedzinski installiert werden.

Der NABU Aachen-Land versucht, das Projekt mit allen Mitteln zu verhindern.

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Vogel des Jahres 2016: Der Stieglitz

Foto: NABU / Frank Derer
Foto: NABU / Frank Derer

Verfolgte Greifvögel: Mindestens 44 Tiere wurden 2015 illegal getötet

Neue Dimension im Zusammenhang mit Windkraftanlagen-Bau

Habicht - Vogel des Jahres 2015
Habicht - Vogel des Jahres 2015

Berlin – Mindestens 51 Mal wurden Greifvögel in den vergangenen 15 Monaten illegal verfolgt, 44 Tiere kamen dabei zu Tode. So lautet die Bilanz, die der NABU, sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), und das Komitee gegen den Vogelmord zum Jahreswechsel ziehen. Anlässlich der Wahl des Habichts zum „Vogel des Jahres 2015“ hatten die Verbände die Bevölkerung dazu aufgerufen, Fälle von illegaler Greifvogelverfolgung zu melden.

 

Am häufigsten verwendeten die Täter verbotene Greifvogelfallen. Einige von ihnen konnten entdeckt werden bevor ein Vogel zu Schaden kam. In 25 Prozent der Fälle wurden Tiere abgeschossen, in weiteren 25 Prozent Giftköder ausgelegt. Alle Greifvögel sind in Deutschland streng geschützt. Ihre illegale Verfolgung stellt eine Straftat dar, die eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren nach sich ziehen kann.

 

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Alsdorf: Gewässer im Naturschutzgebiet umgekippt

Foto: Wolfgang Voigt
Foto: Wolfgang Voigt

Aufnahmen von den Gewässern im Alsdorfer Naturschutzgebiet Mittleres Broichbachtal erwecken eher den Eindruck einer Wiese als von einem Feuchtgebiet.

Seit Monaten haben sich Fadenalgen und Wasserlinsen explosionsartig vermehrt. Mittlerweile ist die gesamte Wasseroberfläche derart zugewuchert, dass kein Sonnenstrahl mehr in die Tiefe dringt. Die weiteren Folgen sind absehbar, aber in der Stärke der Auswirkung unabschätzbar. Es ist zu befürchten, dass das vorher vorhandene ökologische Gleichgewicht auf Jahre außerordentlich gestört ist.


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Ehemaliges VabW-Gelände in Alsdorf:

Winter-Linde - Baum des Jahres 2016

Foto: Wolfgang Voigt
Foto: Wolfgang Voigt

Baum des Jahres 2016: Die Winter-Linde.

 

Dies gilt vermutlich nicht für das Prachtexemplar, das sich ungestört auf dem Gelände der ehemaligen Hauptschule Ofden entwickeln durfte. Es stand zusammen mit weiteren Exemplaren und zahlreichen anderen Baumarten in einem parkähnlichen Umfeld. Jetzt steht sie solo in einem "zukunftsweisenden" Baugebiet mit seinem wüstenähnlichen Charme. Sie steht dort ihrer unteren Äste beraubt und durch Erschließungsmaßnahmen wurzelgeschädigt und verinselt. Wie lange noch?

 

Weitere Informationen gibt es hier.

(wv)

Interessantes von anderen NABU-Seiten

Hier sind externe NABU-Links:

Vergebliche Eiersuche auf Acker und Wiese

Industrielle Landwirtschaft bedeutet Aus für die biologische Vielfalt | Bestände von Kiebitz, Feldlerche und Uferschnepfe im freien Fall

Den Vögeln der Agrarlandschaft geht es schlecht. Insbesondere die Bestände des Kiebitz befinden sich zurzeit im freien Fall. Der NABU NRW begrüßt den Erlass zum Kiebitzschutz des Umweltministeriums. Damit sei klar gestellt, dass der Kiebitz eine stark gefährdete Art ist. Landwirte sind ab jetzt überall verpflichtet, Rücksicht auf Nester und Gelege zu nehmen - andernfalls drohen Prämienverluste.

 

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Erholungsort für Mensch und Natur

Kommunalwald: Verantwortliche Nutzung auch bei knappen Kassen

Ausgedehnte Spaziergänge, Sport oder Brennholzbeschaffung: Kommunale Wälder können vielfältig genutzt werden. Die neue NABU-Broschüre „Zukunft gestalten im Kommunalwald“ zeigt, wie der Wald verantwortlich genutzt werden kann, ohne den Naturschutz aus den Augen zu verlieren.

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Natur beobachten macht Spaß

Sammeln Sie Ihre Beobachtungsdaten beim Internetportal Naturgucker

Gehören Sie zu den Naturfreunden, die nach einem Ausflug ins Grüne mit Notizzetteln nach Hause kommen, um dann später ihre Naturbeobachtungen zu dokumentieren? Melden Sie jetzt bequem online und erhalten Sie Zugriff auf Tier- und Pflanzendaten aus aller Welt.

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Letzte Aktualisierung:

27. AUGUST 2016

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Lesetipp:

Besondere Naturbeobachtungen

STATISTIK:

41.114 Besuche

118.118 aufgerufene Seiten

(seit 1. Januar 2012)

Kranichmeldungen (Großraum Aachen) 2016

SCHULE UND UMWELTSCHUTZ

Tipps zum aktiven Umweltschutz im Bereich Schule gibt es

hier

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