Willkommen beim NABU Aachen-Land:

40 Jahre Naturschutz vor Ort, 15 Jahre im weltweiten Netz

Der NABU Aachen-Land möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Diese Seiten sollen ihnen dabei helfen.

Veranstaltung im Dezember

Sonntag, 11. 12.

Exkursion zu den Alexandersittichen auf dem Kölner Friedhof Melaten, 9.00 Uhr ab Mitfahrerparkplatz gegenüber der Autobahnausfahrt Düren (A 4), 10.00 Uhr ab Friedhofseingang Piusstraße, Köln; Leitung: Josef Lothmann (Tel. 0241-61627) (NABU Aachen-Land)

Die nächste Moll-Rundfahrt findet am 17. Dezember 2016 statt.

Vogel des Jahres 2017: Der Waldkauz

14. Oktober 2016 - Der NABU und der LBV haben den Waldkauz (Strix aluco) zum „Vogel des Jahres 2017“ gewählt. Der Waldkauz steht stellvertretend für alle Eulen, deren Schutz und Fortbestand als wichtiger Bestandteil der Artenvielfalt unverzichtbar ist. „Mit dem Waldkauz wollen wir für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald oder in Parks werben und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere sensibilisieren“, sagte Heinz Kowalski, stellv. Landesvorsitzender und Vogelexperte des NABU NRW.

 

Zum NABU-Bundesverband geht es hier.

Geplante Windkraftanlagen in Monschau-Höfen

Stellungnahme der Naturschutzverbände

"Aus Sicht der Naturschutzverbände ist die Errichtung des geplanten Windparks Höfener Wald ein naturschutzfachlich nicht zulässiges Vorhaben. Die Naturschutzverbände unterstützen zwar die Energiewende – auch unter Nutzung der Windkraft. Dies ändert aber nichts daran, dass Planungen mit so unstrittig großer Tragweite nicht zugelassen werden dürfen, wenn insbesondere für Böden, Gewässer, Biotope, Tierwelt und Landschaftsbild sowie Erholungsfunktion die in dieser Eingabe befürchteten erheblichen Beeinträchtigungen entstehen." (Fazit der Stellungnahme)

Zur kompletten Stellungnahme geht es hier.

 

Broichbach:

Verstöße gegen Wasserhaushalt- und Tierschutz-Gesetz

Fachaufsichtsbeschwerde des NABU Aachen-Land bei der Bezirksregierung Köln

Foto: Eike Lange
Foto: Eike Lange

Schlamm und tote Fische wurden in großen Mengen in den Broichbach eingeleitet. Der NABU Aachen-Land hat inzwischen der Bezirksregierung in Köln eine Fachaufsichtsbeschwerde zugeleitet.

 

Den Wortlaut des Schreibens gibt es hier.

Obsternte auf NABU-Streuobstwiese

Foto: Karl Gluth
Foto: Karl Gluth

Kindergartenkinder aus Alsdorf-Kellersberg wollen zusammen mit ihren Eltern eine Streuobstwiese besuchen und fragen beim NABU Aachen-Land an.

Man trifft sich am 8. September ab 17 Uhr auf der NABU-eigenen Obstwiese „Am Lürkener Stein“ nahe dem Blausteinsee in Eschweiler. Hier haben die Naturschützer im Rahmen der Flurbereinigung zur Rekultivierung des ausgekohlten Braunkohletagebaues 1999 zwei Streuobstwiesen übertragen bekommen.

Karl Gluth betreut die wissbegierigen Kinder und kann ihnen zahlreiche Fragen beantworten. Besonders beeindruckt haben seine Ausführungen zum ungespritzten Obst.

NABU Aachen-Land sichert weiteres Gebiet

Der NABU Aachen-Land hat ein weiteres Gebiet durch Ankauf für den Naturschutz gesichert. Das Gelände liegt in der Stadt Herzogenrath unmittelbar an der Wurm. Sein Name ist "Hundforter Benden".

Erste Informationen gibt es hier.

Ammoniticon - NABU Aachen-Land gegen das Projekt

Auf der Bergehalde Anna Noppenberg soll eine etwa 20 Meter hohe Großplastik des in den Niederlanden lebenden Künstlers Gerd Lebjedzinski installiert werden.

Der NABU Aachen-Land versucht, das Projekt mit allen Mitteln zu verhindern.

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Alsdorf: Gewässer im Naturschutzgebiet umgekippt

Foto: Wolfgang Voigt
Foto: Wolfgang Voigt

Aufnahmen von den Gewässern im Alsdorfer Naturschutzgebiet Mittleres Broichbachtal erwecken eher den Eindruck einer Wiese als von einem Feuchtgebiet.

Seit Monaten haben sich Fadenalgen und Wasserlinsen explosionsartig vermehrt. Mittlerweile ist die gesamte Wasseroberfläche derart zugewuchert, dass kein Sonnenstrahl mehr in die Tiefe dringt. Die weiteren Folgen sind absehbar, aber in der Stärke der Auswirkung unabschätzbar. Es ist zu befürchten, dass das vorher vorhandene ökologische Gleichgewicht auf Jahre außerordentlich gestört ist.


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Ehemaliges VabW-Gelände in Alsdorf:

Winter-Linde - Baum des Jahres 2016

Foto: Wolfgang Voigt
Foto: Wolfgang Voigt

Baum des Jahres 2016: Die Winter-Linde.

 

Dies gilt vermutlich nicht für das Prachtexemplar, das sich ungestört auf dem Gelände der ehemaligen Hauptschule Ofden entwickeln durfte. Es stand zusammen mit weiteren Exemplaren und zahlreichen anderen Baumarten in einem parkähnlichen Umfeld. Jetzt steht sie solo in einem "zukunftsweisenden" Baugebiet mit seinem wüstenähnlichen Charme. Sie steht dort ihrer unteren Äste beraubt und durch Erschließungsmaßnahmen wurzelgeschädigt und verinselt. Wie lange noch?

 

Weitere Informationen gibt es hier.

(wv)

Stunde der Gartenvögel 2016

Vom 13. bis 15. Mai rief der NABU auch in diesem Jahr wieder Naturfreunde in ganz Deutschland dazu auf, eine Stunde lang die Vögel im eigenen Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden.

 

Endergebnis für unser Gebiet: hier

Interessantes von anderen NABU-Seiten

Hier sind externe NABU-Links:

Vergebliche Eiersuche auf Acker und Wiese

Industrielle Landwirtschaft bedeutet Aus für die biologische Vielfalt | Bestände von Kiebitz, Feldlerche und Uferschnepfe im freien Fall

Den Vögeln der Agrarlandschaft geht es schlecht. Insbesondere die Bestände des Kiebitz befinden sich zurzeit im freien Fall. Der NABU NRW begrüßt den Erlass zum Kiebitzschutz des Umweltministeriums. Damit sei klar gestellt, dass der Kiebitz eine stark gefährdete Art ist. Landwirte sind ab jetzt überall verpflichtet, Rücksicht auf Nester und Gelege zu nehmen - andernfalls drohen Prämienverluste.

 

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Erholungsort für Mensch und Natur

Kommunalwald: Verantwortliche Nutzung auch bei knappen Kassen

Ausgedehnte Spaziergänge, Sport oder Brennholzbeschaffung: Kommunale Wälder können vielfältig genutzt werden. Die neue NABU-Broschüre „Zukunft gestalten im Kommunalwald“ zeigt, wie der Wald verantwortlich genutzt werden kann, ohne den Naturschutz aus den Augen zu verlieren.

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Natur beobachten macht Spaß

Sammeln Sie Ihre Beobachtungsdaten beim Internetportal Naturgucker

Gehören Sie zu den Naturfreunden, die nach einem Ausflug ins Grüne mit Notizzetteln nach Hause kommen, um dann später ihre Naturbeobachtungen zu dokumentieren? Melden Sie jetzt bequem online und erhalten Sie Zugriff auf Tier- und Pflanzendaten aus aller Welt.

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Letzte Aktualisierung:

7. DEZember 2016

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Lesetipp:

Besondere Naturbeobachtungen

STATISTIK:

43.459 Besuche

123.488 aufgerufene Seiten

(seit 1. Januar 2012)

Kranichmeldungen (Großraum Aachen) 2016

SCHULE UND UMWELTSCHUTZ

Tipps zum aktiven Umweltschutz im Bereich Schule gibt es

hier

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