Gestörte Stationen

17.5.2015
17.5.2015

Stationen eines Störs:

 

Wolga und Kaspisches Meer - ??? - Alsdorfer Weiher - Angel eines Sportfischers beim Spaßangeln? - ??? - Entdeckung der Fischleiche auf dem Weg bei der städtischen Grillstation durch einen selbsternannten Naturschützer - Entsorgung des Fundstücks im Restmüllbehälter durch einen städtischen Mitarbeiter.

 

Foto und Hintergrundinformationen: Karl Gluth, Bearbeitung des Falles: Wolfgang Voigt

Vor 100 Jahren starb die Wandertaube aus

(Aquarell: Karl Gluth)
(Aquarell: Karl Gluth)

von Karl Gluth

 

Die Wandertaube (Ectopistes migratorius) war die häufigste Vogelart der Welt, es gab über fünf Milliarden Exemplare. Noch 1857 versuchte man sie unter Naturschutz zu stellen. Der amerikanische Senat lehnte dies mit der Begründung ab, es gäbe keine Gefährdung. Die letzte freilebende Wandertaube schoss 1900 ein vierzehnjähriger Farmerssohn.

 

Am 13. September 1914 um 13 Uhr starb Martha im Zoo von Cincinnati (Ohio), damit war die Art erloschen. In den Museen der Welt gibt es noch 1532 Exponate. Wie konnte das geschehen in der Zeit, in der so gute Ornithologen wie Audubon und Alexander Wilson lebten, fragt man sich heute. Danach  kamen die ersten Schutzgebiete auf, sogar in Europa  gab es den Deutschen Bund für Vogelschutz, gegründet gegen den Verbrauch von Schmuckfedern von Reihern an Damenhüten.

 

Die schöne, langschwänzige Taube, oben blaugrau, unten rosa, lebte vor der Besiedlung durch Einwanderer in den Laubwäldern des östlichen Amerika von Eicheln und Kastanien. Indianer nutzten auch die Brutkolonien, hatten hinterher auf den freien, durch den Vogelkot gedüngten Flächen auch gute Bedingungen für den Anbau von Nutzpflanzen. Da  die Tauben aber jedes Jahr in einem anderen Gebiet, abhängig vom Nahrungsangebot, brüteten, war der Einfluss gering. In den Brutkolonien gab es manchmal über 100 Nester auf einem Baum, so dass diese unter der Last der Vögel zusammenbrachen.

 

Die Einwanderer rodeten Wälder um Felder anzulegen, damit kamen die Tauben u.a. auch auf den Geschmack von Buchweizen. Nun setzte die massenhafte Dezimierung ein, vor den Schlafplätzen zog man massenhaft Schützen zusammen. Sogar Schweine trieb man in die Wälder, die die verletzten und toten Tiere fraßen. Audubon beschrieb die Aktion so: „Die Ankunft hörte man meilenweit, es begann mit einem großen Getöse, ähnlich wie bei einem Schneesturm.“ Das Gemetzel begann, erschlagen, erschossen, verbrannt, Tauben wurden in Schiffen bis nach New York geschafft und verkauft. Wilson  beschrieb einen Schwarm: „Die Tauben flogen mit großer Stetigkeit und Schnelligkeit etwas über der Höhe eines Büchsenschusses dicht und eng nebeneinander. Manch ein Schwarm war 32 km lang und es flogen über sechs Stunden Tauben vorbei, so dass sich der Himmel verdunkelte.“

 

Die Ausrottung sollte uns zu denken geben! Wenn bei uns die großen Schwärme von Limikolen auftauchen, so denken viele in den südlichen Ländern, das ist unerschöpflich. Sogar in Frankreich werden noch Kiebitze und Drosseln gefangen und geschossen. Auch bei uns ist die Entenjagd eine Gefahr für Löffel-, Krick-, Schnatter-, Tafel- und Reiherenten. Es werden jedes Jahr weniger, da bei uns sogar in Naturschutzgebieten gejagt werden darf. Was ist da eigentlich geschützt? So kann ich den Begriff „Nachhaltigkeit“ nicht mehr hören! Jeder Vogelfänger auf Malta sagt, es kommen doch immer wieder neue Vögel.

Früher massenhaft - heute selten: Meine Feststellung ist, dass z.Zt. die Stare katastrophal zurückgehen. Woran liegt das? Das Grünland und damit die Nahrung verschwindet zugunsten von Maisfeldern. Pestizide werden unkontrolliert eingesetzt. Auf dem Zug wird weiter geschossen und gefangen.

 

Wir sollten das Aussterben der Wandertaube als Warnung ernst nehmen!

Zeichnung: Manfred Victor
Zeichnung: Manfred Victor

Planung eines neuen Naturschutzgebietes

eine Satire von Peter Robertz

 

Im großen Sitzungssaal hört man intensiv geführte Diskussionen. Etwa 30 Personen sitzen vor ihren Laptops oder Tablet-Computern. Vielen sieht man an, dass sie viel Zeit vor diesen Geräten verbringen und wenig an die frische Luft kommen. Die legere Kleidung spricht allerdings dagegen, dass es sich um eine Besprechung von Investmentbankern handelt. Vielmehr beobachten wir die Planungssitzung für ein neues Naturschutzgebiet.

 

Hören wir einmal in die Diskussionen hinein: „Werte Kollegin, Ihre Frösche und Molche in allen Ehren, aber wo sollen dann bitte schön meine Orchideen wachsen, unter Wasser vielleicht?“ - „Wie kommen Sie denn auf Orchideen? Im Luftbild bei Google Earth ist deutlich zu sehen, dass das Gebiet für eine Vernässung prädestiniert ist.“ - „Im Luftbild vielleicht, aber vor Ort…“ -  „Wer geht denn, bitte  schön, heutzutage noch vor Ort, bei der Qualität der Satellitenbilder?!“

 

„Also bitte, Orchideen hin, Frösche her, am wichtigsten sind Nahrungs- und Brutbäume und -büsche für meine Vögel,  bedenken Sie das!“ - „Um Gottes Willen, bloß keine Vögel anlocken. Haben Sie denn nicht den Artikel im neuen Heft von „Science“ gelesen, wie viele Raupen seltener Schmetterlingsarten von Vögeln gefressen werden?“ - „Ja, und vielleicht auch noch Reiher und Störche, die meine Frösche ausrotten!“

„Also, liebe Kollegin, liebe Kollegen, vergessen wir bitte meine Kleinsäuger nicht. Vielleicht könnte man ja mit ein wenig Lößboden ein Biotop für den Feldhamster schaffen?!“ - „Und den fressen dann die Reiher unseres Vogelfreundes auf.“ (Gelächter) „So, nun müssen wir mal endlich über meine Reptilien sprechen – Steinhaufen für die Mauereidechse, schön sonnig, also keine Bäume, möglichst trocken…“

Und so geht es noch eine Zeit munter weiter. Nur eine Person hat sich bisher nicht an der Diskussion beteiligt. Der ältere Herr ist wohl der Vertreter der Naturschutzverbände. Nun meldet er sich zu Wort. „Meine Damen und Herren, es geht bei unserer Besprechung doch um ein Naturschutzgebiet. Wie wäre es denn, wenn man einfach mal die Natur machen lassen würde?“

Für einen Augenblick herrscht atemlose Stille. Dann bricht ein Orkan aus Hohn und Entrüstung los. Im allgemeinen Geschrei versteht man Sätze wie: „Hat man sowas schon mal gehört – in einem Naturschutzgebiet die Natur machen lassen? Wozu gibt es denn Biotop-Management-Pläne? Da können wir ja gleich nach Hause gehen und draußen das Chaos herrschen lassen!“

 

Natürlich ist die Geschichte frei erfunden. So etwas gibt es in Wirklichkeit nicht. Vor allem würde ein ehrenamtlicher Naturschützer niemals vorschlagen, die Natur (wer oder was das auch immer ist) sich selbst zu überlassen. Er weiß nämlich viel besser, wo und wie etwas erhalten, wiederhergestellt, gepflegt oder umgestaltet werden muss. Sonst wäre er ja überflüssig.

 

(Foto: Karl Gluth)
(Foto: Karl Gluth)

Monster in Aachen

Aachen. Ein tierischer Zwischenfall hat sich am vergangenen Freitag an der Normaluhr in Aachen ereignet. Wie die Bundespolizei am Montag mitteilte, entdeckte gegen 16 Uhr eine 48-jährige Aachenerin eine ungewöhnlich große Spinne nahe einer Apotheke.

In dem Glauben, es handele sich um ein Exemplar aus einem Nest giftiger Vogelspinnen, versuchte sie, Schlimmes zu verhindern und trug das Tier kurzerhand zur nahe gelegenen Dienststelle der Bundespolizei.

Da das Veterinäramt nicht mehr erreichbar war, zog die Bundespolizei die Feuerwehr hinzu, die die vermeintliche Giftspinne nach eingehender Untersuchung als harmlose Kreuzspinne entlarvte. Auch wenn die Aufregung umsonst war, bedankte sich die Bundespolizei bei der Frau für ihre Aufmerksamkeit. „Der Verdacht hätte sich auch bestätigen können“, sagte der Sprecher der Bundespolizei, Knut Paul.

Quelle:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region (29. September 2014)

Gänsetanz

Applaus Applaus (Fotos: Wolfgang Voigt)
Applaus Applaus (Fotos: Wolfgang Voigt)
Zeichnung: Victor
Zeichnung: Victor

Wasserdesign by Gallinula chloropus

Teichralle im Alsdorfer Tierpark (Foto: Wolfgang Voigt)
Teichralle im Alsdorfer Tierpark (Foto: Wolfgang Voigt)
Unser Titelbild im Jahr 2014 (Foto: NABU / Rosl Roessner), bearbeitet von Wolfgang Voigt
Unser Titelbild im Jahr 2014 (Foto: NABU / Rosl Roessner), bearbeitet von Wolfgang Voigt

Akrobat schööön !

Blässralle am Rückhaltebecken Herzogenrath (Foto: Wolfgang Voigt)
Blässralle am Rückhaltebecken Herzogenrath (Foto: Wolfgang Voigt)

Sensationeller sächsischer Schneefroschfund

Unabsehbare Folgen für Evolutionsbiologie, Kunstgeschichte und Volkskunde

Schneefrösche im Vergleich: Links das adulte Exemplar aus diesem Winter, rechts der Jungfrosch von 2007.
Schneefrösche im Vergleich: Links das adulte Exemplar aus diesem Winter, rechts der Jungfrosch von 2007.

01. März 2013 - Es gibt ihn also doch noch: Nahe Leipzig konnten Feldherpetologen des NABU Sachsen am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal binnen weniger Jahre einen Länglichen Schneefrosch (Rana albinotus elongatus) nachweisen. Schon im März 2007 zeigte sich unweit des jetzigen Fundorts für kurze Zeit ein Exemplar dieser lange Zeit ausgestorben gegoltenen Art (oben im Bild rechts).

 

Quelle: www.nabu.de

Unser Titelbild im Jahr 2013 (Foto: NABU / Rosl Roessner), bearbeitet von Wolfgang Voigt
Unser Titelbild im Jahr 2013 (Foto: NABU / Rosl Roessner), bearbeitet von Wolfgang Voigt

Firmenphilosophie von Schmitz-Holz, Ormont

Naturschutzgebiet Further Wald im Herbst 2012 (Foto: Hans Raida)
Naturschutzgebiet Further Wald im Herbst 2012 (Foto: Hans Raida)

"Höchste Kundenzufriedenheit, beste Arbeitsqualität und ein stetes Handeln nach den Regeln eines ehrbaren Kaufmanns stehen bei uns an erster Stelle.


Wir setzen auf den Einsatz gut geschulter und erfahrener Mitarbeiter. Nicht kurzfristige Gewinnmaximierung steht im Vordergrund, sondern ein nachhaltiges Wirtschaften mit einem steten Zuwachs an Waldbesitzern, die uns gerne ihr Holz verkaufen. Oberstes Ziel ist ein reibungsloser und einfacher Ablauf vom stehenden Baum bis zum Aufmaß am Weg.

 

Ein von uns durchforsteter Wald soll nach dem Einschlag genau so aussehen, als ob wir überhaupt nicht darin gearbeitet hätten. Voraussetzung dafür ist die Achtsamkeit und das Bewußtsein der Maschinenführer. Schäden am verbleibenden Bestand sollen minimiert, Flurschäden absolut vermieden werden. Bei sehr feuchter Witterung ist es selbstverständlich, die Arbeiten eigenständig zu unterbrechen.

 

Klar ist, gute Qualität hat seinen Preis. Wir können und wollen uns nicht mit den Unternehmen messen, die die billigsten sein wollen.

 

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die Bewirtschaftung der Wälder unter ökonomischen und gleichzeitig ökologischen Gesichtspunkten durchzuführen. Aufgrund der langjährigen Beziehungen zu unseren Kunden und einer sinnvollen Vertragsgestaltung ist es uns möglich, die für den Waldbesitzer beste Holzausnutzung zu erreichen. So wird der höchstmögliche Ertrag für den Waldbesitzer sichergestellt und unser Ziel erreicht, den Wald auch für Kleinprivatwaldbesitzer in Zukunft mehr in Wert zu setzen.

 

Wir sind uns unser unternehmerischen Verantwortung gegenüber dem Waldbesitzer und der Gesellschaft stets bewußt. Sie als Waldbesitzer können sich darauf verlassen, daß wir Sie so beraten und in Ihrem Wald so arbeiten, als ob es unser eigener wäre. Wir tun alles, damit Sie zufrieden sind, denn von Ihnen hängt unser Erfolg ab.

 

„It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it. If you think about that, you'll do things differently.“
Warren Edward Buffet
"

Quelle: http://www.schmitz-holz.de, 7. Dezember 2012

... vom stehenden Baum bis zum Aufmaß am Weg (Foto: Hans Raida)
... vom stehenden Baum bis zum Aufmaß am Weg (Foto: Hans Raida)

Firmenphilosophie unterliegt Veränderungen:

Höchste Kundenzufriedenheit, Sicherstellung bester Arbeitsqualität und ein stetes Handeln nach den Regeln eines ehrbaren Kaufmanns stehen bei uns an erster Stelle.

"Die Zusammenarbeit der sehr gut ausgebildeten, aufgeklärten und erfahrenen Mitarbeitern zur Erfüllung der Bedürfnisse unserer Kunden ist Voraussetzung für einen gemeinsamen und dauerhaften Erfolg. Wir sind uns unser unternehmerischen Verantwortung gegenüber jedem unserer Mitarbeiter, jedem betreuten Waldbesitzer und unserer Gesellschaft stets bewusst. Optimistisch, verantwortungsbewusst und in gegenseitigem Respekt zu handeln, sind gelebte Leitlinien.

 

Ein offener, vertrauensvoller Dialog zur Definition klarer und gemeinsamer Ziele setzt den Startpunkt für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die starke persönliche Identifikation mit der bewirtschafteten Waldfläche garantiert Ihnen eine intensive Betreuung. Eine konsequente Umsetzung ökologischer und ökonomischer Richtlinien schafft Wald zum nachhaltigen Nutzen für Generationen.

 

„It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it. If you think about that, you'll do things differently.

Warren Edward Buffet"

(Quelle: http://www.schmitz-forstservice.de/unternehmen/philosophie.html, 5. November 2013)

Zeichnung: Victor
Zeichnung: Victor

"KuhReiher"

Gartenstorch (Ciconia hortensis)

Schmidt. Ein seltener Gast machte am Montag im Schmidter Oberdorf Station: ein Weißstorch. Immer wieder hielten Autofahrer an, um ihn voller Verwunderung zu beobachten.

(Foto: Lauscher)
(Foto: Lauscher)

 Auch Elisabeth Naas musste zweimal hingucken, als sie in ihrem Garten den schönen Vogel auf seinen langen Beinen entdeckte. Er trank aus dem Seerosenteich und stocherte in ihren Blumenbeeten herum, wo er zwischen bunten Sommerblumen manch Schmackhaftes zu finden schien. Manchmal ließ er sich entspannt auf dem Rasen nieder oder gab krächzende Töne von sich. Da der Großvogel eine Nummer trug, erfuhr Elisabeth Naas über den NABU, dass der Storch aus Hessen kommt und offenbar auf seiner Reise nach Afrika in Schmidt eine Rast eingelegt hatte.

Sie solle ihn nicht füttern, das könne ihn verwirren und seinen Weiterflug verzögern, riet die freundliche Fachfrau beim Naturschutzbund. Am Dienstag zumindest machte Meister Adebar aber noch keine Anstalten, seine Reise fortzusetzen. Er legte vielmehr einen Putztag ein und knüpfte Kontakt zu einem Papagei im Wohnhaus nebenan. Übrigens: In der Nachbarschaft hat niemand den «Klapperstorch» bestellt...

 

Quelle: az-web.de, (ale) | 11.09.2012, 17:17

Turmfalken-Brut einmal anders

 

In der Neubausiedlung in Alsdorf-Neuweiler baute eine Elster vor Jahren auf einem Dachsparren ein Nest. Der Hausbesitzer ließ es an dieser Stelle. Das war gut so. Denn seit zwei Jahren nutzt ein Turmfalken-Paar dieses Nest zum Brüten. Falken können nämlich keine eigenen Nester bauen.

(Fotos: Karl Gluth)
(Fotos: Karl Gluth)

Beim Ausfliegen der Jungvögel gibt es manchmal Probleme. Sie könnten am Boden landen und sich aus eigener Kraft nicht mehr in die Luft erheben.

 

Für diese Situation hat Karl Gluth vom NABU Aachen-Land einen Rat: Man sollte den Jungvögeln helfen, indem man diese auf das Dach oder einen anderen erhöhten Standort setzt. Dort werden sie von den Altvögeln weiter gefüttert und können frisch gekräftigt weitere Flugversuche starten.

Der Kolibri, der ein Schmetterling ist

„Ich habe heute an unseren Geranien einen Kolibri gesichtet. Er flatterte mit blitzschnellem Flügelschlag vor einer Blüte, saugte im Flugstillstand und zisch – war er wieder weg. Kann das sein?“ Seit einigen Jahren häufen sich beim NABU Anrufe dieser Art. Doch amerikanische Kolibris wird man auch bei uns vergebens suchen. Es ist ein Schmetterling, genannt Taubenschwänzchen, der da kolibrigleich von Blüte zu Blüte schwirrt.

Taubenschwänzchen sind Wanderfalter, die immer wieder aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen und in zunehmender Zahl auch bei uns überwintern. Selbst auf Alpengletschern wie dem oberösterreichischen Dachsteingletscher wurden schon Tiere nach Norden fliegend beobachtet, in der Schweiz in Höhen bis 2500 Meter.

Schwirrflug von Blüte zu Blüte
Das Taubenschwänzchen – wissenschaftlich Macroglossum stellatarum – gehört zu den Schwärmern, einer Gruppe eigentlich nachtaktiver Schmetterlinge. Das Taubenschwänzchen aber fliegt auch tagsüber vor allem Blüten mit langem Kelch an, weil es da den Vorteil seines gut drei Zentimeter langen Saugrüssels gegenüber kurzrüssligen Insekten am besten ausspielen kann. Gerne kommen die Taubenschwänzchen in Gärten, wo sie an Geranien, an Lichtnelken, Phlox und Sommerflieder Nektar tanken. Selbst bei Regen ist das Taubenschwänzchen im Gegensatz zu vielen anderen Insekten aktiv. An besonders heißen Tagen meiden die Taubenschwänzchen die Mittagszeit und fliegen vor allem morgens und in den Abendstunden bis in die Nacht hinein.

 

Das Taubenschwänzchen erscheint tatsächlich wie ein Kolibri, weil es sehr schnell und wendig fliegt. Vor jeder Blüte bleibt es kurz im leicht brummenden Schwirrflug stehen und wechselt dann zur nächsten Blüte. So kann das Taubenschwänzchen in fünf Minuten mehr als hundert Blüten besuchen. Jeder zu lange Stopp führte zu einem Auskühlen der Flugmuskulatur. Zudem bietet der Schwirrflug einen überlebenswichtigen Vorteil. Da immer eine ausreichende Distanz zwischen Insekt und Blüte bleibt, ist das Taubenschwänzchen gut vor getarnten Fressfeinden wie der Krabbenspinne geschützt.

 

(Quelle: www.nabu.de)

 

Mehr Informationen gibt es hier

Februar 2012

Unser Titelbild 2012 (Foto: NABU / M. VOLLBORN), bearbeitet von Wolfgang Voigt
Unser Titelbild 2012 (Foto: NABU / M. VOLLBORN), bearbeitet von Wolfgang Voigt

O du schöner deutscher Wald

Satire von Peter Robertz (2011)

 

Wir waren einige Wochen weg gewesen, in einem ziemlich weit entfernten Land und hatten dort die Natur genossen. Aber nun, nach Wochen in trockenen Savannen, freuten wir uns auch wieder auf den saftig grünen deutschen Wald.

 

Also fuhren wir zum nahen Wanderparkplatz. Aber schon beim Aussteigen kam er uns irgendwie verändert vor. Richtig: am Beginn des Weges befand sich eine Schranke, darüber ein großes geschnitztes Schild „Wandertreff“. Das Ungewöhnlichste war allerdings der Mann, der an der Schranke stand. Erst nach einiger Zeit wurde uns klar, was an ihm so seltsam war. Offensichtlich trug er sämtliche Wanderklamotten, die Aldi und Lidl in den letzten Jahren angeboten hatten.

 

Frohgemut wollten wir uns auf den Weg machen, als eine nicht unbedingt freundliche Stimme von der Schranke her ertönte: „Können Sie lesen?“ Gerne hätte ich mit einer Gegenfrage geantwortet, z.B. „Können Sie denken?“ Allerdings machte der Mann im Wanderoutfit nicht den humorvollsten Eindruck. Außerdem war er zwei Köpfe größer als ich. Also sagte ich nur: „Ich denke schon.“

 

„Offensichtlich nicht“, kam es wieder von der Schranke. „Hier ist ein Wandertreff, wie man lesen kann, und Sie tragen nicht die vorgeschriebene Wanderkleidung. Haben Sie denn wenigstens Ihren Mitgliedsausweis eines eingetragenen Wandervereins und Ihre beglaubigte Bescheinigung über die in den letzten Monaten zurückgelegten Wanderkilometer bei sich?“ Kleinlaut mussten wir verneinen. „Dann also…!“ Uns war klar, was er meinte. „Komm“, sagte ich zu meiner Frau, „wir fahren zum Stadtwald.“

 

Dort angekommen, kam uns das Bild jetzt schon irgendwie vertraut vor. Allerdings muss man sagen, dass der Mann an der Schranke unter dem Schild „Sporttreff“ weit freundlicher war. Seine Sportbekleidung wirkte auch irgendwie dezenter. „Hallo“, grüßte er, „willkommen am Sporttreff. Sie können hier joggen, für Marathon oder Triathlon trainieren, Mountain Bike fahren, reiten, mit dem Skateboard fahren… Seine Aufzählung dauerte etwa fünf Minuten, dann waren wir dran. „Wissen Sie, wir wollen hier nur spazieren gehen und Vögel beobachten.“ Etwas skeptisch schaute er uns an, dann begann er in einem dicken Buch zu blättern. „Tut mir leid“, sagte er schließlich, „Vögel beobachten ist keine vom Deutschen Sportbund anerkannte Sportart.“ Als er unsere leicht verzweifelten Blicke sah, die wir uns zuwarfen, meinte er: „Hören Sie, ich möchte Ihnen ja helfen. Sie haben doch sicher wenigstens ein Paar Stöcke für Nordic Walking im Auto?“ Traurig schüttelten wir die Köpfe. „Komm“, sagte ich zu meiner Frau, „wir fahren zu unserem schönen Naturschutzgebiet.“

 

Dort schien (fast) alles beim Alten zu sein. Zwar war da jetzt auch eine Schranke, aber auf dem Schild über der Schranke stand groß und deutlich „Naturschutz- und FFH-Gebiet“. Was uns nicht so gefiel, war der Typ an der Schranke bzw. seine Begleitung. Er trug Bermuda-Shorts und darüber ein T-Shirt mit der Aufschrift „Der will nur spielen.“ Neben ihm saßen drei nicht gerade kleine Hunde, die uns anschauten, als probierten sie im Geist schon mal den Geschmack unserer Unterschenkel.

 

Aber mutig fassten wir unsere Ferngläser fester und wollten losgehen, als eine Stimme, die offensichtlich gewohnt war, Kommandos wie „Sitz“ oder „Fass“ zu geben, uns anschnauzte: „Wo ist er?“ Leicht verwirrt frage ich zurück: „Wo ist wer?“ „Männlein, willst du mich verkackeiern?“ klang es jetzt fast drohend. Wir kannten uns noch keine zehn Sekunden und waren schon beim vertrauten „Du“. Allerdings enthielt ich mich jeden Kommentars. Der Mann war fast zwei Köpfe größer als ich und seine drei Hunde sahen uns inzwischen an, als probierten sie im Geist nicht nur den Geschmack unserer Unterschenkel. „Wo dein Hund ist, will ich wissen!“ „Wir haben keinen Hund.“

 

„Ich fass` es nicht“, fuhr er genervt fort, „ weißt du nicht, was das hier für ein Gebiet ist?“ Jetzt war ich obenauf. Fast triumphierend sagte ich es ihm ins Gesicht: „Dies ist ein Naturschutzgebiet und sogar ein besonderes, ein FFH-Gebiet.“ Er schien nicht sehr beeindruckt und fragte weiter, so wie ein Lehrer einen hoffnungslosen Schüler fragt: „Und was bedeutet FFH?“ Während ich noch überlegte, ob ich dem coolen Typen den Begriff „Flora-Fauna-Habitatrichtlinie“ zumuten könnte, gab er selbst die Antwort: „FFH, das heißt: ‘für freilaufende Hunde’. Also, wo ist dein Hund?“

 

„Komm“, sagte ich zu meiner Frau. Wir stiegen ins Auto und fuhren zu unserem Reisebüro. Dort buchten wir den nächsten erreichbaren Flug in das (leider) ziemlich weit entfernte Land, wo man die Natur einfach nur so erleben darf.

 

Wahrscheinlich war es aber nur ein schlechter Traum. Ganz sicher bin ich mir da allerdings nicht.

 

NIX (Foto: Wolfgang Voigt)
NIX (Foto: Wolfgang Voigt)
(Karikatur: Karl Gluth)
(Karikatur: Karl Gluth)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mutti,

ich will nicht immer geschnetzelte Vögel.

Bring mir doch mal ne Maus!

In Windeseile

Der asiatische Harlekin-Marienkäfer hat Europa erobert

von Helge May (2011)

Marienkäfer gehen eigentlich immer nur zwei Beschäftigungen nach: Sie schlagen sich den Bauch voll oder haben Sex oder sind gerade unterwegs zu einem von beiden. Beliebt ist auch die zeitsparende Kombination: Während Herr Marienkäfer sich hinten rechtschaffen müht, frisst sie vorne eine Blattlaus nach der anderen auf. Ein Marienkäferleben ist halt kurz.

 

Zu besonderer Meisterschaft bringt es der Asiatische Marienkäfer, auch Vielfarbiger oder Harlekin-Marienkäfer genannt, wissenschaftlich Harmonia axyridis. Während etwa unser heimischer Siebenpunkt rund 50 Blattläuse am Tag verzehrt, schafft Harmonia locker das Fünffache.

Meister aller Klassen
Und wo der Siebenpunkt einmal im Jahr Nachwuchs zeugt, sind es bei Harmonia wenigstens zwei neue Generationen, je nach Witterung und Nahrungsangebot auch drei bis vier. Dabei stößt und zittert das Harmonia-Männchen beim Liebesakt nach Phasen der Ruhe immer wieder mal heftig, als sei es in einem früheren Leben ein Hase gewesen.

 

Erkennungsmerkmal: W-Zeichnung auf dem Kopfschild
Erkennungsmerkmal: W-Zeichnung auf dem Kopfschild

Was den Leistungsvergleich interessant macht: Der Harlekin kommt heute nicht mehr nur in Japan und China vor, sondern auch in Nordamerika und Europa. Seines großen Blattlaus-Appetits wegen wurde der Käfer seit den 80er Jahren im großen Stil zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. 1988 tauchten dann erste Tiere in den USA im Freiland auf, zur Jahrtausendwende auch in Europa, vor allem in Belgien, den Niederlanden und Deutschland.

...

Im Oktober oder November machen sich die Harlekine in großen Schwärmen auf die Suche nach einem Winterquartier. Immer wieder tauchen sie dabei in Wohnhäusern auf, in den USA heißen sie deswegen auch "Halloween-Ladybird". Bei Panik reagieren die Käfer wie viele ihrer Verwandten mit so genannten Reflexblutungen, bei denen bittere und übelriechende Flüssigkeit austritt. Außerdem können sie durchaus zubeißen, auch wenn dies kaum schmerzt.

Nicht mehr aufzuhalten

Larve und Puppe
Larve und Puppe

Aufzuhalten ist Harmonia nicht mehr. Ob der asiatische Harlekin seinen europäischen Verwandten ernsthaft Schaden zufügen wird, bleibt abzuwarten. Jedenfalls machen ihn sein Appetit und seine Vermehrungsrate besonders konkurrenzfähig. Bei Blattlausmangel stellt er sich zudem schnell auf andere Beute um. Dabei verschmäht er weder Eier und Raupen von Schmetterlingen oder Gallmücken, noch die anderer oder der eigenen Marienkäferart.

Laborversuche zeigen, dass Harmonia-Larven die von Sieben- oder Zweipunkt fast immer besiegen. K.o. durch auffressen.

 

(Quelle: www.nabu.de

Interview mit einem talentierten Universalvogel

23.04.09, 08:00:00 by nabu-podcast

 

Uwe Westphal ist seit über drei Jahrzehnten NABU-Aktiver und hat eine besondere Fähigkeit. Er kann sich Tierstimmen nicht nur über kreative und witzige Eselsbrücken merken, sondern sie nahezu perfekt imitieren. Im NABU-Podcast verrät das Multitalent, wie man Tiere versteht und sogar mit ihnen reden kann.

 

Download MP3 (5 MB)

Katastrophale Trockenheit ein Agrardesaster?

Gedanken hierzu von Wolfgang Voigt

(Foto: Wolfgang Voigt)
(Foto: Wolfgang Voigt)

 

Nun beobachten wir ja seit Jahren, dass sich das Wettergeschehen in Europa durchgreifend ändert. Aber von einer Klimaumstellung seien wir noch weit entfernt, hieß es bislang aus „Fachkreisen“. Schließlich habe es solche Klimakapriolen immer wieder einmal gegeben. Angesichts der dramatischen Extreme zwischen Hochwasser und Dürreperioden lässt sich die Wahrheit aber wohl nicht mehr länger vertuschen. Selbst zurückhaltende, weil von Hause aus offenbar mehr oder weniger zur Verschwiegenheit verpflichtete Meteorologen nehmen die Bezeichnung „globale Erwärmung“ immer häufiger in den Mund. Niemand sagt das aber dieser Tage so klar wie die Fachleute vom Kieler Institut für Meereskunde. Da fallen deutliche Sätze wie „Das Klima wird sich auch weiterhin in extreme Richtungen entwickeln.“ und „Selbst mittlerweile getroffene Maßnahmen zur Verringerung der Emissionen beeinflussen die klimatische Entwicklung in den nächsten fünf Jahrzehnten sicher nicht mehr.“ Warum? Weil nach ihrer Auffassung das Klima einen „sehr langen Bremsweg“ hat. Aktuell leidet ganz Europa nicht nur unter der Hitze, sondern vor allem auch unter der damit verbundenen extremen Trockenheit. Der bis in große Tiefen ausgetrocknete Boden nimmt auch die heftigen gewittrigen Niederschläge nicht mehr auf. Natürlich ist hiervon vor allem die Landwirtschaft betroffen. Dass aber die Interessensverbände nach staatlichen Hilfsmaßnahmen schreien und seitens der Politik auch prompt und vorschnell finanzielle Hilfe zugesagt wird, darüber sollte erst einmal - auch im Sinne des Steuerzahlers - nachgedacht werden.
Ein paar Fragen eines „Laien“:
Wie ist das zum Beispiel mit den Wachstumshemmern, die das Getreide niedriger wachsen lassen, die Wachstumsperiode verkürzen, dichteren Anbau mit höherem Ertrag möglich machen sollen und die Ernte erleichtern? Ist das betroffene Getreide von vorübergehenden Dürrezeiten nicht stärker betroffen als das herkömmliche mit normalem Jahresrhythmus? Hat höher wachsendes Getreide nicht einen größeren Beschattungseffekt? Nutzt ein ausgedehnteres Wurzelsystem nicht Regengüsse besser? Ist konkurrenzstarkes, großwüchsiges Getreide gegenüber „Unkräutern“ nicht auch ohne die massive Anwendung von Bekämpfungsmitteln widerstandsfähiger, und sind es nicht gerade diese, welche den Boden zwischen den Getreidepflanzen bedecken und somit feucht halten? Immer wieder wird die Konkurrenz solcher Pflanzen um Wasser und Nährstoffe negativ herausgestellt, aber ist der Schaden tatsächlich höher als der Nutzeffekt? Hat man den Zusammenhang aus dieser Sicht heraus auch gründlich genug wissenschaftlich untersucht?
Feststellung eines Steuerzahlers: Zur Beantwortung solcher Fragen wären Bundesmittel als Finanzspritzen für Forschungsprojekte sicher mindestens genauso gut eingesetzt wie zur Stillstellung jammernder Landwirte, die vielleicht ja zu Recht ihre Stimme erheben. Denn sie sind schließlich auch Opfer einer seit geraumer Zeit fehlgeleiteten Agrarpolitik, - europaweit.

Alsdorf, im Juli 2003

Abfallvermarktung (Chicken Wings)

Gedanken hierzu von Wolfgang Voigt

 

Auf unserer Erde werden nach einer Statistik aus dem Jahre 1997 täglich 70 Millionen Hühner geschlachtet. Dabei übertreffen sie die Rinder (654.000), die Schweine (2,8 Millionen) und Schafe (1,2 Millionen) bei weitem. Getoppt werden sie nur durch ihre eigenen Produkte: zwei Milliarden Eier, die ein Omelett von der Größe Zyperns ergeben würden. (Täglich!!!)

Zurück zum Schlacht-Geflügel. 70 Millionen Hühner bedeuten 140 Millionen Flügel pro Tag, deutlich über 50 Milliarden jährlich. Was für ein Abfallberg und was für ein Entsorgungsproblem!!! Wohlgemerkt: Allein durch die Flügel!

Denkste! Man muss sich nur etwas einfallen lassen, vor allem, wenn man zu den Großabnehmern weltweit gehört. Gemeint sind die Fast-Food-Konzerne, nicht die kleinen Endverbraucher, die vielleicht mal hundert gegrillte Hähnchen am Tag umsetzen. (Übrigens bei Kunden, die seltsamerweise die Flügel meist unberührt zurück gehen lassen.)

Wohin also mit diesen Unmengen von Flügel-Abfall. Ab in die Werbung! Zunächst muss ein schicker Name her. „Chicken Wings“ klingt doch nicht schlecht. Obwohl: Bei denen ist ja nun rein gar nichts dran... Was soll’s: die meisten wissen ja eh’ nicht, was das heißt... Lagerfeuer-Romantik (irgendeinen noch nicht vermarkteten Country-Oldie wird’s schon noch geben) oder einen poppigen Comedy-Spot und schon wissen die Kinobesucher und Fernsehzuschauer, dass es für sie nur noch ein Grundnahrungsmittel neben Pommes rot-weiß gibt: die leckeren Chicken Wings.

Und was ist dran - außer knuspriger, meint: verbrannter Haut mit Knochen? Natürlich der Geschmack: Zum ersten die geschmacksknospentötenden scharfen Gewürze, zum anderen die (wozu dann eigentlich noch?) leckeren Dipp-Soßen. Reicht es da nicht, für diese einfach die eigenen Knochen - pardon: Finger zu nehmen. Finger-Food sozusagen?!

Aktuell gibt es hier im deutsch-belgisch-niederländischen Raum das Problem der Geflügel-Pest. Unzählige Tiere müssen notgeschlachtet werden. Seltsamerweise purzeln die Preise für Schlachtgeflügel (selbst bei sonst im Umgang mit Preisgestaltung gar nicht so zimperlichen Kleinst-Handelsketten) weit unter Kellerniveau. Da wird doch kein Zusammenhang bestehen?! Eine andere Art der Abfallverwertung???

Tierpark-Geflügel soll wegen der Seuche getötet werden. Da sollte sich die EU noch einmal über ihr Impfgesetz Gedanken machen...

Brieftauben sollten den Schlag nicht verlassen. Welche guten Ratschläge kommen denn zur Eindämmung der Epidemie noch?

Von der Abschaffung der Massentierhaltung hat noch keiner gesprochen. Wo kam denn vor Jahren das Grippe-Virus her, das fast eine weltweite Katastrophe ausgelöst hätte? Was war die Ursache? Und was ist mit SARS? Fragen dürfen darf man ja wohl noch - oder?

 

Alsdorf, im Mai 2003 

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